Myriam - Meine wilden Freuden" verbreitet nicht mal stille Freuden: Sexszene reiht sich an Sexszene unterbrochen von einem Minimum an Handlung, in der es um einen Seitensprung geht. Ersetzte man die Sexszenen durch Landschaftsaufnahmen, käme ein ernstzunehmender Arthousefilm fürs anspruchsvolle Publikum heraus - entlarvt, ihr Bildungsphilister, ihr seid nur Pornographen mit seltsamem Fetisch!